Arta auf Mallorca

Der Insider-Tip für das traditionelle Mallorca im Nordosten!

Bild der Festung in Arta auf Mallorca

Arta Nur 20 Autominuten entfernt. Arta (Artà - mallorquinisch / Artá - spanisch) hat einen besonderen Charme. Dominiert wird der Ort von der historischen Wehranlage unter der sich die mediterrane Dachlandschaft ausbreitet. Durchstreift man die kleinen Gassen erschließen sich die reizvollen An- und Einblicke in die Häuser des malerischen Ortes.

 

Arta (Artà - mallorquinisch / Artá - spanisch) hat einen besonderen Charme. Dominiert wird der Ort von der historischen Wehranlage unter der sich die mediterrane Dachlandschaft ausbreitet. Durchstreift man die kleinen Gassen erschließen sich die reizvollen An- und Einblicke in die Häuser des malerischen Ortes.

 

Arta liegt im Nordosten Mallorcas und ist ca. 60 km von Palma de Mallorca entfernt. Über die die Hälfte der Gemeindefläche wird von den östlichen Bergketten der Serres de Llevant, dem Massís d’Artà eingenommen.

Wer Arta besucht, der darf sich auf viel Abwechslung zum üblichen Strandurlaub freuen. Arta zählt zu den eher kleineren und nicht so frequentierten Orten Mallorcas.

Dabei beeindruckt der Ort umso mehr durch seine erhalten gebliebene Ursprünglichkeit in Tradition, Kultur und nicht zuletzt durch die vielen historischen Bauwerke und die mediterrane Architektur. Das Gesamtbild des Ortes ist geprägt von den mittelalterlichen Festungsmauern der Wallfahrtskirche Sant Salvador. Die vielen kleinen, steilen und engen Straßen prägen das Stadtbild.

 

Vom Gipfel der Festung bietet sich ein Rundblick auf die Küste und die Hügellandschaft, Mandelplantagen, Ölbaumhaine und auf den Torre de Canyamel sowie auf die gotische Wehr- und Pfarrkirche (Transfiguració del Senyor ) direkt unterhalb des Hügels. In Arta gibt es aber viel mehr zu entdecken. Der Ort hat viel seiner mallorquinischen Ursprünglichkeit bewahrt und ist touristisch noch wenig erschlossen. Aber der wunderschöne Ortskern mit einigen Galerien, Museen und vielen landestypischen Restaurants lädt zum Verweilen ein. Hier findet man das traditionelle Mallorca und man kann das mediterrane Leben voll und ganz auf sich wirken lassen.

 

Das sollten Sie gesehen haben:
» Wallfahrtskirche Sant Salvador
» Pfarrkirche Transfiguració del Senyor
» Franziskanerkloster Sant Antoni de Pàdua
» Priorat von Santa Maria del Bellpuig
» Stufenweg auf den Kalvarienberg
» Islamische Befestigung Almudaina d’Artà
» Regionalmuseum - Museu Regional d’Artà »
Stadthaus Na Batlessa
» Stadtplatz Plaça del Conqueridor

 

Talaiotisches Dorf Ses Païsses
Wenn etwas charakteristisch für die Prähistorie von Mallorca und Menorca ist, dann ist es die sogenannte talayotische Kultur. Sie tauchte vermutlich gegen Ende des zweiten Jahrtausends vor unserer Zeit auf, und dauerte bis zur Besetzung der Inseln durch die Römer im Jahre 123 v. Chr. an. Doch trotz des Einfalls der Römer, lebte die balearische Bevölkerung noch Jahrzehnte lang weiter in ihren talayotischen Siedlungen. Umgeben von einem idyllischen Steineichenwald am Rande von Artà im Nordosten Mallorcas befindet sich die Siedlung von Ses Païsses. Aufgrund seiner einwandfreien typischen Struktur zieht sie nicht nur Touristen, sondern auch zahlreiche Fachleute für mallorquinische Prähistorie an. Der zentrale Talayot (Turm) von 4,5 Metern Höhe wird von einer Reihe Bauten umgeben. Darum schließt sich eine Mauer mit einem elliptischen Grundriss und einem Umfang von 374 m. Von dieser Mauer, eine der am besten erhaltenen Mauern aus jener Zeit auf Mallorca, wird angenommen, dass sie aus dem Jahre 800 v. Chr. stammt.

 

Sie besteht aus beeindruckenden, zyklopischen Steinblöcken und einem Eingang mit Türsturz. Innerhalb der Mauer kann man auf dem Gelände zwei verschiedene Gruppen von Bauten ausmachen. Zur ersten, allen voran der Talayot, gehört eine Reihe Wohnräume und ein Saal mit den Ruinen dreier Säulen. Die zweite besteht aus zwei Räumen mit apsisförmigem Grundriss. Jüngste Studien sprechen von einer Krise um das Jahr 500 v. Chr., die das Leben in den talayotischen Siedlungen auf Mallorca veränderte und zu einem gesellschaftlichen Wandel führte. Einige Überreste, die in Ses Païsses gefunden wurden, wie Keramik und Gegenstände aus Eisen, die aus anderen Zivilisationen des Mittelmeerraumes stammten, wurden sicherlich von den Schleuderern (foners) eingeführt, die aufgrund ihrer Geschicklichkeit mit der Schleuder von den Karthagern als Kämpfer rekrutiert wurden.

 

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